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23.09.21   Falsche Ansätze in der Politik
Spannende Wahl voraus.

Die jüngsten Umfragewerte für die anstehende Bundestagswahl versprechen ein enges Rennen und komplizierte Koalitionsverhandlungen. Mit Olaf Scholz an der Spitze konnte die SPD ein unverhofft starkes Comeback starten, wobei es anscheinend genügte, dass sich die Sozialdemokraten aus innerparteilichen Grabenkämpfen heraushalten konnten. Armin Laschet auf Seiten der CDU und Annalena Baerbock von den Grünen waren mehr damit beschäftigt, persönliche Angriffe abzuwehren. So verdeutlicht das hochstilisierte „Triell“ um die Kanzlerschaft die politische Ausgeglichenheit in Deutschland, in der letzten Forsa-Umfrage konnte die SPD mit 25 Prozent ihren Vorsprung vor der CDU mit 22 Prozent und den Grünen mit 17 Prozent behaupten.

Welche Bedeutungskraft haben diese Umfragewerte? Angesichts ihrer hohen Volatilität ist es wohl selbst kurz vor der Bundestagswahl nicht ratsam, daraus belastbare Prognosen abzuleiten. Sicher erscheint: Die nachfolgenden Koalitionsverhandlung...      vollständigen Beitrag lesen 
19.09.21   Ein Blick auf Dividenden
Die Gesamtrendite beachten.

Angesichts steigender Aktienmärkte und einem unveränderten Niedrigzinsumfeld stehen dividendenstarke Aktien immer wieder verstärkt im Fokus der Anleger. Während 10-jährige US-Staatsanleihen nur 1,29 Prozent abwerfen und deutsche Staatsanleihen mit derselben Laufzeit -0,33 Prozent, weist der MSCI World High-Dividend Yield Index eine Rendite von 3,44 Prozent auf. Sind Aktien mit hoher Dividende also die Lösung für alle Investitionsprobleme?

Genau hinschauen

Viele Anleger nehmen Dividenden positiv wahr, sie werden als zuverlässig erachtet und sollen gelegentliche Kursrückgänge an den Aktienmärkten abfedern. Wir betrachten Dividenden etwas differenzierter: Sie sind ein positiver Einflussfaktor, keine Frage. Allerdings führen sie nicht zu einer grundlegenden Verbesserung ihrer Gesamtrendite – sie sind ein Teil der Rendite Ihrer Gesamtinvestition selbst. Denn natürlich wird durch eine Dividende kein Zusatzertrag generiert, jede gezahlte Dividende ...      vollständigen Beitrag lesen 
09.09.21   Sommerpause voraus?
Aktienmärkte im Aufwind.

Mittlerweile ist die Aufwärtsphase an den Aktienmärkten soweit fortgeschritten, dass sich einige Aktienindizes im Bereich einer Verdopplung seit dem Tiefpunkt im März 2020 bewegen. Dieser enorme Anstieg, der als dynamische Gegenbewegung zum plötzlich auftretenden COVID-Crash seinen Anfang fand, lief dabei weitestgehend ohne spürbare Korrekturen ab. Eine breit angelegte Euphorie ist unter Anlegern jedoch noch nicht zu erkennen, weshalb sich viele Marktteilnehmer die Frage stellen, wie lange der nächste kräftige Rückgang noch auf sich warten lässt. Würde sich der Monat September dafür nicht anbieten, welcher mit einer durchschnittlichen Performance von -0,61 Prozent der „schwächste Börsenmonat“ in der langen Zeitreihe des US-Index S&P 500 ist?

Der Kalender ist kein Markttreiber

Rational denkenden Anlegern bereiten Analysen und Börsenmythen, die auf den Kalender fokussiert sind, kein allzu großes Kopfzerbrechen. Aktienmärkte lassen sich nicht vom ...      vollständigen Beitrag lesen 
02.09.21   Neue Inflationssorgen
10-Jahres-Hoch im Euroraum.

Die vorläufigen Zahlen für den August 2021 zeigen einen Anstieg der Verbraucherpreise im Euroraum von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit wurde der höchste Wert seit 2011 erreicht und viele Anleger treibt erneut die Sorge um, dass eine ausufernde Inflation großes Unheil für die Kapitalmärkte heraufbeschwören könnte.

Deutschland steht im Mittelpunkt der anhaltenden Inflationssorgen: Bereits am Montag hatte das Statistische Bundesamt eine Inflationsrate von 3,9 Prozent vermeldet. Neben einer breit auftretenden Verteuerung der Energiepreise wiesen Analysten hierzulande vor allem auf die wohlbekannten Lieferkettenprobleme hin. Diese wirken sich in der Industrie negativ auf die Produktionsmenge aus und treiben die Preise in die Höhe, da das begrenzte Warenangebot eine Konkurrenzsituation für die Abnehmer schafft. Angesichts dieser anhaltenden Probleme sehen viele Analysten den Punkt erreicht, dass der Inflationsanstieg nicht mehr als „vorübergehend“...      vollständigen Beitrag lesen 
29.08.21   „9 Billionen US-Dollar - und doch keine Lösung“
Bemerkenswerte Entwicklungen.

705 Milliarden US-Dollar – so lautet die Summe der gesamten globalen Investitionen in den ersten sieben Monaten des Jahres 2021 in passive Exchange Traded Funds (ETFs). Somit konnte erstmals die Schallmauer eines Gesamtvolumens in ETFs von neun Billionen US-Dollar übertroffen werden. Auch wenn diese Summe gegenüber den 40,7 Billionen US-Dollar an globalen Vermögenswerten in aktiv gemanagten Fonds noch deutlich geringer ausfällt, nimmt die Bedeutung passiver Produkte doch immer stärker zu. Die Gründe hierfür sind einfach und beruhen auf dem klassischen Anlegerverhalten. Probleme langfristig orientierter Investoren hingegen bleiben ungelöst.

Passives Investieren? Fehlanzeige!

Viel zu häufig werden passive Produkte mit passivem Investieren verwechselt. Den Beweis hierfür tritt jährlich das unabhängige DALBAR-Institut an, welches sich auf Anlegerverhalten spezialisiert hat. Demnach halten Anleger ihre Aktienfonds – aktiv wie passiv - im Durchs...      vollständigen Beitrag lesen 
12.08.21   „Der berühmte Blick nach vorne“
Sorgen im Sommerloch.

Im Monat August verhielten sich die Schlagzeilen bisher relativ moderat. Wir befinden uns jedoch nicht in einem sorgenfreien „Sommerloch“, denn verschiedene Wirtschaftsindikatoren zeigen eine Verlangsamung der Erholungsbewegung, die COVID-Fälle in der Delta-Variante nehmen zu und die Öl- und Rohstoffmärkte könnten auf ein nachlassendes Wirtschaftswachstum hindeuten. Diese Sorgen werden jedoch aktuell von der Tatsache überstrahlt, dass die Unternehmensgewinne im zweiten Quartal 2021 hervorragend ausgefallen sind.

Wie positiv ist das wirklich?

Zweifelsohne ist es ein gutes Zeichen für die Aktienmärkte, wenn die Unternehmen gesunde Gewinne erwirtschaften. Eine Aufhellung der Marktstimmung ist in vielerlei Hinsicht ebenfalls positiv. Zu denken, dass die Aktienmärkte im August erheblichen Rückenwind erfahren, weil die erzielten Unternehmensgewinne im abgelaufenen Quartal hoch waren, ist jedoch zu kurz gedacht. Der Basis-Effekt spielt für diesen Zeitrau...      vollständigen Beitrag lesen 
05.08.21   „Robuste Handelsbeziehungen“
China in den Schlagzeilen.

Die regulatorischen Eingriffe der chinesischen Regierung sorgten zuletzt für Schlagzeilen, zudem bleiben die diplomatischen Beziehungen mit den USA unterkühlt – China bleibt für viele Anleger ein schwieriges Thema. Abseits dieser Meldungen hat sich jedoch eine wesentliche Sorge der weltweiten Anleger mehr und mehr zerstreut: Die Sorge vor einer Eskalation des „Handelskriegs“ zwischen China und den USA, welche als große Gefahr für die globalen Wachstumsbemühungen interpretiert wurde. Die Realität hat sich besser gezeigt, als von vielen Anlegern befürchtet – auch wenn die Sorgen nicht abreißen.

Neue Regierung, gleicher Kurs

Unter US-Präsident Biden hat die US-Regierung keine politische Kehrtwende im Umgang mit China vollführt, sie ähnelt der Trump-Herangehensweise in vielen Punkten. Weiterhin ist es den US-Anlegern untersagt, in chinesische Unternehmen mit Verbindungen zum Militär zu investieren. Zusätzlich setzte Biden einen Einfuhrstopp von R...      vollständigen Beitrag lesen 
30.07.21   Digitale Ideen und Hindernisse
Ist Krypto wirklich angesagt?

Angesichts der steigenden Beliebtheit der Kryptowährungen überrascht es nicht, dass verschiedene Zentralbanken mit der sogenannten „digitalen Zentralbankwährung“ (CBDC) in das Geschehen einsteigen wollen. Zahlungen erfolgen bereits seit vielen Jahrzehnten elektronisch, was machen diese CBDCs also anders? Welche Form könnten sie annehmen und wodurch würden sie sich von gängigen Kryptowährungen wie Bitcoin unterscheiden?

Bargeldersatz gefragt

Kryptowährungen streben danach, das elektronische Äquivalent zu einer Bargeldübergabe zu sein. Mobile Zahlungs-Apps in US-Dollar sind nutzerfreundlich, sie basieren allerdings auf dem Bankensystem und nutzen dieselben Kanäle wie Schecks oder Überweisungen. Dementsprechend kann es immer noch Tage dauern, bis Zahlungen über mehrere Vermittler abgewickelt und mit dem Bankkonto verknüpft sind. Kryptowährungen wie Bitcoin operieren außerhalb des Bankensystems und die Abwicklung über die Blockchain geschieht ...      vollständigen Beitrag lesen 
22.07.21   „Erkenntnisse aus der Rezession“
Das Ende ist offiziell.

In dieser Woche verkündete das National Bureau of Economic Research (NBER) in den USA die nationale Rezession für offiziell beendet. Das sollte für Anleger nun wirklich keine Überraschung darstellen, schließlich haben sich die Märkte längst über den COVID-Crash hinweggesetzt. Interessant ist allerdings der nun offiziell festgelegte Zeitraum der Rezession, welcher in die Geschichtsbücher eingehen wird. So endete die Rezession offiziell bereits im April 2020. Erstmalig als tatsächliche Rezession verkündet wurde sie dagegen im Juni 2020, also zwei Monate später! Was sich kurios anhört, führt zu verschiedenen Folgefragen. Die wichtigste lautet: Welche Rückschlüsse lassen sich für Anleger aus den offiziellen Botschaften ziehen und was verrät uns die Dauer der Rezession über die weitere Entwicklung der Aktienmärkte?

Zukunftsgerichtete Aktienmärkte

Zunächst einmal wird sehr einfach klar, dass die Rezessionsdatierung keinerlei direkten Nutzen für die Ma...      vollständigen Beitrag lesen 
15.07.21   „Wenig Neues von der EZB“
Effektivere Geldpolitik voraus?

Im Rahmen ihrer 18-monatigen Strategieüberprüfung rief die EZB am vergangenen Donnerstag eine effektivere Geldpolitik als neues Ziel aus. Vielfach wurde diese neue Marschroute als große Veränderung gefeiert, allerdings handelt es sich unter dem Strich nur um eine leichte Modifikation des Inflationsziels, begleitet von einem vagen Plan zur Bekämpfung des Klimawandels. Nüchtern betrachtet ist die neue Strategie also kaum von der alten Strategie zu unterscheiden. Insbesondere ist die Änderung der Zielinflationsrate von „nahe, aber unter zwei Prozent“ zu einem symmetrischen Ziel von zwei Prozent kaum wahrnehmbar.

Unklare Marschroute

Symmetrisch bedeutet: Abweichungen über und unter zwei Prozent Inflation sind für die EZB im selben Maße unerwünscht. Das ist schön und gut, aber die Märkte interessieren sich viel mehr dafür, was die Zentralbank dagegen tun würde. Gemäß EZB-Ratsmitglied Jens Weidmann kann es vorübergehend zu Abweichungen vom Zie...      vollständigen Beitrag lesen 
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