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19.11.20   „Zu viel quer denken schadet“
2020 ist ein emotionales Jahr.

Per heute stehen die Chancen nicht schlecht, dass das Börsenjahr 2020 sogar noch positiv in die Bücher eingehen wird. Dieses Endergebnis würde dann definitiv nicht vermuten lassen, welche emotionale Achterbahnfahrt zu bewältigen war. Mit der Corona-Krise und dem Kampf um das Weiße Haus bekamen es Anleger dabei mit zwei besonders emotionalen Themen zu tun.

Ruhig Blut hilft

Um die Volatilität am Aktienmarkt auszuhalten, ist emotionale Krisenresistenz gefragt – das war für den langfristigen Anlageerfolg immer schon eine entscheidende Eigenschaft. Wer sich gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Themen mit einer gewissen Neutralität annähert, gibt sich dafür selbst die besten Karten. Dies war im Börsenjahr 2020 allerdings eine ganz besondere Herausforderung.

Extreme Meinungen

Ist es im Jahr 2020 aus der Mode gekommen, eine gemäßigte oder vernünftige Meinung zu haben? Gewinnt der lauteste oder verrückteste Schreihals? Zu ...      vollständigen Beitrag lesen 
13.11.20   Die Unsicherheit kommt und geht
Märkte bleiben volatil.

Die Hoffnung auf einen wirksamen COVID-Impfstoff hat in dieser Woche große Teile der weltweiten Börsen beflügelt. So steht die Überzeugung im Vordergrund, dass es eine Welt nach den Corona-Lockdowns gibt, in der sich die globale Wirtschaft neu entfalten kann.

Nachholpotenzial der Value-Werte?

Vor allem die gebeutelten Value-Titel haben in diesem Zusammenhang aufhorchen lassen und zu einer dynamischen Erholungsbewegung angesetzt. Ist dies der Beginn einer groß angelegten Trendwende, in der die Value-Kategorie endlich wieder dominieren kann? Aus unserer Sicht fehlen dazu die typischen Eigenschaften, die in einer frühen Bullenmarktphase zu einer Value-Outperformance führen können. Die Zins-Spreads verharren auf einem niedrigen Niveau, die Inflation und die zugehörigen Erwartungen signalisieren keinen Umbruch, zudem ist das Wirtschaftswachstum zwar auf einem Erholungspfad, eine hochgradig expansive Dynamik ist jedoch nicht vorherrschend. In erster L...      vollständigen Beitrag lesen 
05.11.20   US-Wahlen gehen in die Verlängerung
Entscheidung in der Nachspielzeit.

Direkt am Morgen nach der US-Wahlnacht lässt sich feststellen: Die US-Wahl bringt in erster Instanz keine Klarheit mit sich. Sowohl Donald Trump als auch sein Herausforderer Joe Biden haben beide noch die Chance, im Weißen Haus zu bleiben bzw. neu einzuziehen. Bis eine Entscheidung mit vollständiger Sicherheit gefällt ist, kann es allerdings noch dauern.

Auszählung braucht Zeit

In mehreren Schlüsselstaaten verzögert sich die komplette Auszählung der Stimmen, zudem können Nachzählungen eingeleitet werden und es sind zeitaufwändige, rechtliche Herausforderungen zu erwarten. Donald Trump hat bereits früh angekündigt, den Supreme Court miteinzubeziehen und sämtliche Mittel auszuschöpfen, um gegen einen möglichen Machtwechsel vorzugehen. Anleger müssen sich also noch etwas gedulden, um absolute Gewissheit zu erlangen, allerdings lassen sich bereits heute wichtige Erkenntnisse aus der US-Wahl ableiten.

Politisches Patt setzt sich fort[/...      vollständigen Beitrag lesen 
29.10.20   „Corona in einer veränderten Welt“
Steigende Fallzahlen.

Mit der Rückkehr der Erkrankungswelle ist auch gleichzeitig die Unsicherheit und Volatilität an den Aktienmärkten zurückgekehrt. Insbesondere Sorgen um einen neuen, globalen Lockdown lassen Anleger an der Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Erholung zweifeln. Neue Beschränkungen wurden bereits in Europa erlassen, eine ganze Menge wird zusätzlich befürchtet. Daher ist es nicht verwunderlich, dass insbesondere der zyklisch geprägte Deutsche Aktienindex, wie so häufig in Abwärtsphasen, relative Schwäche zeigt. Der gefühlte Verlust ist in diesen Tagen riesig, der global orientierte MSCI World Total Return Index verlor jedoch vom 01. Oktober bis zum 27. Oktober in Euro lediglich 0,2 Prozent. So liefert der deutsche Aktienmarkt zwar langfristig ähnliche Renditen wie globale Indizes, durch die deutlich höhere Schwankungsbreite fällt es Investoren mit Fokus auf den Heimatmarkt jedoch tendenziell schwerer, über den gesamten Zeitraum die Nerven nicht zu verlieren.

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22.10.20   „Sind Dividenden die Lösung?“
Der Zins ist weg!

Die Situation ist nicht neu: Anleger sehen sich mittlerweile seit Jahren mit niedrigsten Zinsen konfrontiert. Wer einen konservativen Weg zu laufenden Erträgen beschreiten will und dabei nicht bereit ist, Kompromisse in Bezug auf Fremdwährungen, Bonität der Emittenten oder langen Laufzeiten einzugehen, wird bei Anleihen kaum mehr fündig werden. Dividendenstarke Aktien stellen eine naheliegende Alternative dar, weshalb viele Experten von der Theorie überzeugt sind, dass der Anstieg der Aktienmärkte über die letzten Jahre hinweg vor allem den Investoren zuzuschreiben ist, die ihre niedrigen Zinsen gegen hohe Dividenden getauscht haben.

Steigende Aktien durch Dividendenjäger?

Sicherlich dürfte so mancher Privatanleger in den letzten Jahren seine Anleihen aufgrund der Perspektivlosigkeit gegen Dividendenaktien getauscht haben, auch institutionelle Investoren sahen sich auf der Suche nach dem „neuen Zins“ zum Umdenken gezwungen. Aber sollte man aus der Zin...      vollständigen Beitrag lesen 
15.10.20   „BIP-Zahlen richtig einordnen“
Heftige Bewegung voraus.

Ende Oktober wird das US Bureau of Economic Analysis seine Schätzung für das US-BIP im dritten Quartal 2020 veröffentlichen. Erwarten Sie einen historischen Anstieg! Die bisher erfassten Schätzungen, welche auf Basis von Echtzeitdaten erstellt wurden, prognostizieren im Median einen Anstieg von 26,1 Prozent. Ähnlich große Sprünge, wenn nicht sogar größere, werden dabei für die meisten Industrieländer erwartet. Aktuelle Schätzungen bewegen sich für die Eurozone bei 39,1 Prozent, für Deutschland bei 31,1 Prozent. Die daraus resultierenden Erkenntnisse für Anleger sind begrenzt, dennoch können diese Daten dazu beitragen, eine gesunde Erwartungshaltung einzunehmen.

Der Basis-Effekt schlägt zu

Die einfachste Feststellung besteht darin, dass dieser historische Anstieg durch eine niedrige Basis begünstigt wird. In der Tat war das zweite Quartal 2020 historisch schlecht, beispielsweise wird die dritte Schätzung für das US-BIP aktuell mit -31,4 Prozent ...      vollständigen Beitrag lesen 
08.10.20   „In Ruhe analysieren!“
Politisches Theater 2020.

Im vierten Quartal des Börsenjahrs 2020 werden Anleger zunehmend mit politischen Schlagzeilen konfrontiert. Das TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden hatte sich zu einer wilden Schlammschlacht entwickelt, Trump erkrankte anschließend an Corona und sorgte mit seinen Tweets für neue Kontroversen. Das politische Theater ist in vollem Gange und daran wird sich bis zum 3. November, dem Datum der US-Präsidentschaftswahl, auch nicht viel ändern. Anleger sind deshalb gut beraten, sich in dieser unruhigen Phase auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Keine politische Präferenz

Politische Debatten sind mehrheitlich dem Bereich Soziologie zuzuordnen. Dieser stellt keinen wesentlichen Treiber für die Entwicklung der breiten Kapitalmärkte dar. Tatsächlich lässt sich in der langfristigen US-Markthistorie eindeutig ablesen, dass Aktienmärkte niemals Präferenzen für politische Ideologien entwickelt haben. Sowohl unter demokratischer als auch unter republ...      vollständigen Beitrag lesen 
01.10.20   Positive Nachrichten verstecken sich gut
Zwischen den Zeilen lesen.

In der letzten Woche habe ich bereits thematisiert, dass sich die Mehrheit der Anleger auf mögliche Negativszenarien konzentriert und positive Einflussfaktoren kleingeredet werden. Diese Stimmungslage ist typisch für die frühe Phase eines Bullenmarkts und in den aktuellen Schlagzeilen gibt es viele schöne Beispiele für den „Pessimismus des Unglaubens“ zu entdecken.

Beispiel 1: Verschuldung

Für kritische Marktbeobachter ist die ansteigende Staatsverschuldung längst ein Dauerthema. Jüngst hat die Bundesregierung zur Bekämpfung der Coronakrise den Weg für die Aufnahme neuer Schulden frei gemacht, 218 Milliarden Euro im Jahr 2020 und 96 Milliarden Euro im Jahr 2021. Negative Schlagzeilen sind einfach zu finden: „Schwächelnde Wirtschaft und ein unaufhaltsam wachsender Schuldenberg!“ Erst auf den zweiten Blick wird ersichtlich: Das Finanzministerium hat für den Schuldendienst 9,6 Milliarden Euro im Haushaltsplan 2020 vorgemerkt, ein deutlicher Rück...      vollständigen Beitrag lesen 
24.09.20   „Vertrauen im frühen Bullenmarkt“
Aller Anfang ist schwer.

In frühen Bullenmarktphasen herrscht der Pessimismus des Unglaubens. Der vorangegangene Bärenmarkt ist in den Köpfen der Anleger immer noch präsent, was auch im Falle der Corona-Krise absolut zutreffend ist. Die viel zitierte zweite Welle sorgt für große Bedenken, dass sich der neu gestartete Aufwärtstrend wirklich nachhaltig und substanziell entwickeln kann. So konzentriert sich die Mehrheit der Anleger auf mögliche Negativszenarien, dagegen werden positive Einflussfaktoren tendenziell kleingeredet. Aktienmärkte blicken in die Zukunft, und es ist zugegebenermaßen nicht immer einfach, die eigene Überzeugung mit diesem Blickwinkel in Einklang zu bringen.

Zuversicht fehlt

Es braucht eine gesunde Portion Vertrauen in die globale Wirtschaft, um an eine bessere Welt nach dem schnellsten Bärenmarkt der Geschichte zu glauben – mit oder ohne Corona. Es braucht das Vertrauen in die Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft, auch mit gravierenden...      vollständigen Beitrag lesen 
17.09.20   „Märkte im Wahlkampffieber“
Die Unsicherheit regiert.

Sobald der US-Wahlkampf in seine heiße Phase eintritt, sorgt immer eine polarisierende Rhetorik für zusätzliche Verunsicherung bei den Marktteilnehmern. Rund sieben Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl ist diese heiße Phase wieder einmal erreicht. Ein guter Zeitpunkt, um sich als Anleger vor Augen zu führen, dass die aktuelle Stimmungslage ein normaler Bestandteil des US-Wahlzyklus ist und keine hektischen Portfolioveränderungen hervorrufen sollte. Aktienmärkte sind sehr gut darin, Möglichkeiten zu überblicken und sie auf wahrscheinliche Ergebnisse zu reduzieren, während der November näher rückt. Daraus resultiert eine sinkende politische Unsicherheit, die normalerweise Rückenwind für Aktien bedeutet – das Börsenjahr 2020 sollte hier keine Ausnahme darstellen.

Aggressive Rhetorik ist Standard

Im Rahmen ihrer Wahlkampagne scheuen sich die Kandidaten nicht, extreme Szenarien und mögliche Handlungen aufzuzeigen, um die Aufmerksamkeit der potenz...      vollständigen Beitrag lesen 
 Alle Kolumnen spiegeln die Meinung des jeweiligen Autors wider. FTOR übernimmt für dessen Richtigkeit  keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
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