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18.08.20   Vorsicht vor steigendem Optimismus!  
Das erste Quartal brachte bereits Corona-bedingte Einbußen mit sich. Dies war soweit erwartet worden und führte am Aktienmarkt zu keiner wirklichen Überraschung. Auch für das zweite Quartal wurden schlechte Zahlen erwartet, welche aber die Werte des ersten Quartals deutlich (negativ) übertreffen sollten. Auch dies ist – bis auf wenige Tech-Werte – soweit ohne wirkliche Überraschungen eingetreten. Der Aktienmarkt ist dabei weiter und weiter angestiegen, so dass – infolge schlechter Ergebnisse – die fundamentalen Bewertungen als etwas zu hoch empfunden werden können. Damit stellt sich die Frage, wie es am Aktienmarkt weitergeht?

Dynamik hat spürbar nachgelassen

Auch wenn der deutsche Aktienindex im August erneut ansteigen konnte, bewegt sich der DAX im Prinzip seit Juni in einer seitwärts gerichteten Tendenz. Auch die US-Märkte haben in den letzten Tagen etwas an Dynamik eingebüßt, womit sich die Frage stellt, ob man daraus ein Signal ablesen kann. Schließlich befinden wir u...      vollständigen Beitrag lesen 
03.08.20   Endspurt?  
Zunächst enttäuschte das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP), das die tiefste Rezession seit der Nachkriegsgeschichte offenbarte. Dieses sank um 10,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wobei das erste Quartal bereits mit einem Minus von beachtlichen 4,7 Prozent „glänzte“. Dann folgten die Zahlen zum US-Wirtschaftswachstum im vergangenen Quartal, die ebenfalls atemberaubend – schlecht – ausfielen. Demnach sank das US-BIP, verglichen mit dem vergangenen Jahr, um bemerkenswerte 9,5 Prozent. Ebenfalls der größte Rückgang der Nachkriegsgeschichte. Dabei brach der private Konsum in den USA um 10,7 Prozent im Jahresvergleich ein. Mit diesen schlechten Zahlen zum Wirtschaftswachstum reagierten die Aktienmärkte am vergangenen Donnerstag mit entsprechend deutlichen Abschlägen.

Gunst der Stunde genutzt!

Aus der jüngeren Vergangenheit konnte man lernen, dass es immer richtig ist, bei Kursrückschlägen zu kaufen. Schließlich steigen die Kurse danach wieder deutlich an. Wie einfach es doc...      vollständigen Beitrag lesen 
13.07.20   Wie in längst vergessenen Zeiten ...  
Etwas erfahrene Anleger erinnern sich noch an die Zeiten des „Neuen Marktes“, der nach der starken Bewerbung des Börsengangs der Telekom-Aktie in Deutschland ein bislang nie dagewesenes Aktienfieber entfachte. Unterstützt wurde die damalige Übertreibung zum Ende des Jahrtausends noch durch die Internet-Fantasie in den USA, welche die Notierungen immer weiter nach oben trieb. So gab es in dieser Zeit auch immer mehr Menschen, die ihren Job kündigen wollten, da an der Börse mehr Geld zu machen war. Um die Bewertungen der Unternehmen hat sich zu dieser Zeit niemand mehr gekümmert. Die Euphorie war einfach zu ansteckend um noch rational agieren zu können.

Aktienkurse steigen immer!

Die so genannten „Millennials“ oder auch die „Generation Y“ hat mittlerweile die Börse als Spielwiese für wilde Zockereien entdeckt. Vor allem in den USA wird diese junge und weitgehend unerfahrene Generation zudem noch zu selbst ernannten Börsengurus. So konzentrierte sich beispielsweise David Port...      vollständigen Beitrag lesen 
29.06.20   #BTFD  
Der „normale“ Anleger mit einigen Jahren an Börsenerfahrung musste an der Rally der vergangenen Wochen als Außenstehender zusehen. Selbst Profis rieben sich die Augen, wie aus einer erwarteten Gegenreaktion nun eine Bewegung in diesem Ausmaß und mit diesem Tempo entstehen konnte. Mittlerweile dürften aber viele den jüngsten Rücksetzer zum nachträglichen Einstieg genutzt haben. Dabei rechtfertigt man die hohen Bewertungen vieler Aktien mit der unfassbaren Geldmenge, die von den Notenbanken geschaffen wurde!

Kauf den verdammten Rücksetzer!

Es scheint so, als ob die Notenbanken mittlerweile jeden Bärenmarkt mit noch mehr Geld ersticken können. Dies führt aber bei vielen Anlegern zu dem Trugschluss, dass die Kurse immer steigen. „Buy the fucking dip (BTFD)“ lautet daher das Motto der jüngeren Generation von Anlegern. Oder sollte man sie besser als Zocker bezeichnen? Es ist somit auch vollkommen logisch, Rücksetzer zum Einstieg zu nutzen. Unternehmensausblicke? Gewinne? Umsatzs...      vollständigen Beitrag lesen 
15.06.20   Die richtigen Fragen!  
In Peking hat die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in den vergangen Tagen deutlich zugenommen. Zwar versucht die chinesische Regierung alles in ihrer Macht stehende, um die Ausbreitung des Virus zu unterbinden. Dies ist allerdings nicht so einfach, wie man meinen könnte.

Steigende Kurse = steigende Angst?

Mit den Lockerungen haben die Ängste und Befürchtungen in Bezug auf die Corona-Pandemie deutlich abgenommen. Ohnehin war ein Teil der Bevölkerung genervt von den Einschränkungen. Daneben gab und gibt es diverse Verschwörungstheorien, welche die Gefahren des Virus herunterspielen. Denn was zumindest ein kleiner Teil der Bevölkerung befürchtet, ist eine „zweite Welle“ der Infektionen, die dann zudem mit einer mutierten Version des Virus verbreitet wird. Ähnlich wie es eben auch in der Spanischen Grippe zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts war. Dem gegenüber steht allerdings, dass die medizinische Versorgung von heute nicht annähernd mit der von 1918 verg...      vollständigen Beitrag lesen 
08.06.20   Zu früh gefreut?  
Viele Aktionäre gingen beruhigt ins Wochenende. Immerhin hatten Analysten einen Anstieg der US-Arbeitslosenzahlen auf rund 20 Prozent erwartet. Dann aber kam der dicke Hammer: Statt einer Ausweitung der Erwerbslosenzahlen kam es hingegen zu einem Anstieg der Beschäftigten! So sank die Zahl der US-Arbeitslosen entgegen den erwarteten 20 Prozent vielmehr von 14,7 auf nunmehr 13,3 Prozent. Dies führte bei vielen Akteuren noch einmal zu einem beherzten Zugreifen, was den DAX beispielsweise über die Marke von 12.800 Punkten klettern ließ.

„Wirklich großartiger Arbeitsmarktbericht“

twitterte daraufhin US-Präsident Trump, der im Hinblick auf die bevorstehende US-Wahl sowie seinen bislang eher desaströsen Ergebnissen nun allmählich positive Daten benötigt, welche er sich auch gerne selbst zuordnen möchte. Leider hat die Sache im Fall der Zahl der US-Erwerbslosen einen kleinen Fehler: So werden für die Erhebung dieser Zahlen vom „US Census Bureau“ circa 70.000 Haushalte per Telefon...      vollständigen Beitrag lesen 
25.05.20   Argwöhnisch betrachteter Anstieg ...  
Die Aktienkurse zeigen seit dem Beginn der vergangenen Woche klar nach oben, im Zuge der Erholungsrally seit Mitte März wurden dabei auch neue Hochpunkte erreicht. Und das, obwohl es genügend Einflussfaktoren gibt, die eigentlich eher auf Zurückhaltung schließen lassen. Ein Blick auf Stimmungsumfragen offenbart allerdings, dass der Anteil der Pessimisten zu Beginn der vergangenen Woche sehr hoch war. Dieser hat allerdings trotz des bisherigen Anstiegs noch nicht viele Anhänger fallender Kurse verloren. Vielmehr scheint es so, als ob die Sorte von Akteuren die letzten Tage zum Einstieg genutzt haben, die bislang noch nicht investiert waren. Damit sind die Kurse zwar gestiegen, der Anteil der Pessimisten ist hingegen nur geringfügig zurückgegangen.

Verspäteter Einstieg als Triebfeder?

Da sich der Anteil der negative Einstellten Akteure nur in einem geringen Maß verringert hat, dürfte der Anstieg der letzten Tage vor allem auch auf unerfahrene Anleger zurückzuführen sein, die...      vollständigen Beitrag lesen 
18.05.20   Fortsetzung der Rally?  
In der vergangenen Woche offenbarten diverse Stimmungsumfragen, dass die Anzahl der Pessimisten wieder angestiegen ist, allerdings gelten Stimmungsumfragen bekannterweise als Kontra-Indikator. Ist die Stimmung schlecht, sind viele Marktteilnehmer nicht oder in Richtung fallender Notierungen positioniert. Dies ist daher ein Anzeichen, dass eine Aufwärtsbewegung noch weiteres Potenzial hat. Andererseits stirbt die Hausse bekanntlich in der Euphorie, so dass vor einem Einbruch meist eine sehr optimistische Stimmung zu erkennen ist.

Mit der zuletzt ersichtlichen, negativen Einstellung der Anleger war das Umfeld für einen weiteren Anstieg nicht schlecht. Dass es allerdings zu einem derart heftigen „Short-Squeeze“ wie zum Wochenauftakt kommt, überraschte dann aber doch. Andererseits: Wäre die Mehrheit der Akteure von der steilen Bewegung nicht überrascht gewesen, wäre sie auch nicht so heftig ausgefallen!

Mit dem Short-Squeeze zu neuen Höhen?

Der DAX kletterte dabei bis kurz ...      vollständigen Beitrag lesen 
11.05.20   Ab jetzt wird es teuer!  
Die Aktienmärkte steigen weiter – was zunächst keine schlechte Nachricht ist. Auf den Einbruch im März folgt bislang eine technische Gegenreaktion – soweit, so normal. Allmählich scheint sich die Bewegung allerdings etwas von den fundamentalen Rahmendaten zu entfernen. Und genau da wird es interessant!

Aktien werden wieder teuer - Trotz Kurseinbruch!

Viele Unternehmen haben direkt oder indirekt unter den Folgen der Corona-Pandemie zu leiden. So gibt es Lücken in Lieferketten, die Nachfrage insgesamt sinkt und der Lockdown hat bei vielen Menschen deutlich weniger im Geldbeutel hinterlassen. Was bislang (noch) ausgeblieben ist, ist die deutliche Reduzierung von Arbeitskräften. Interessanterweise sind die US-Arbeitslosenzahlen mittlerweile bereits so hoch, wie seit der Wirtschaftskrise zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts nicht mehr. Die Aktienmärkte haben auf die am Freitag vorgelegten Daten allerdings keinesfalls negativ reagiert. Offensichtlich herrscht wieder sehr gute ...      vollständigen Beitrag lesen 
04.05.20   Wie lange dauert ein Bärenmarkt?  
Die Stimmung der Anleger ist nach wie vor gut. So herrscht Freude über rückläufige Infektionszahlen in Bezug auf die Corona-Krise. Daneben gibt es hier und da auch bereits erste positive Meldungen bei der Erforschung von Impf- bzw. Gegenmitteln. Auch die jüngsten Konjunkturdaten waren doch nicht so verheerend, wie es von dem einen oder anderen Akteur erwartet worden war. Ist damit der Zeitpunkt zum raschen Einstieg bereits wieder gekommen?

Saisonalität spricht für Vorsicht!

Wir hatten bereits das Thema „sell in May ...“ aufgegriffen und dargestellt, dass sich ab Mai eine Durststrecke ergibt, die in der Regel im August und September mit klar negativen Notierungen gipfelt. Dabei kommt es häufig vor, dass die Marktteilnehmer nach dem ersten Quartal Hoffnungen auf gute Zahlen für das zweite Quartal haben, die dann aber oftmals enttäuscht werden. Damit lässt sich dann auch erklären, warum es im August wieder nach unten geht.
In diesem Jahr zeigt sich aktuell die Hoffnung, dass...      vollständigen Beitrag lesen 
 Alle Kolumnen spiegeln die Meinung des jeweiligen Autors wider. FTOR übernimmt für dessen Richtigkeit  keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
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